Video: Wahlarena zur Landratswahl

Bei der Wahlarena der Wirtschaftjunioren hat sich Jens Gnisa mit den vier weiteren Bewerbern um das Amt des lippischen Landrats der Diskussion und den Fragen in Detmold gestellt:

"Ländlichen Raum" selbstbewusst vertreten

Mit der NRW-Ministerin für Kultur und Wissenschaft Isabel Pfeiffer-Poensgen traf Landratskandidat Jens Gnisa in Detmold zusammen. Sie konnten die aktuelle Situation zu Kultur und Wissenschaft in Lippe besprechen. Einig waren sich die beiden darin, dass in Lippe der Begriff "Ländlicher Raum" viel selbstbewusster und offensiver vertreten sollte.

Gnisa und Reul im Gespräch

CDU-Landratskanidat Jens Gnisa hat in Düsseldorf das Gespräch mit NRW-Innenminister Herbert Reul gesucht. Er präsentierte ihm die Idee der Kooperation von kommunalen Ordnungsdienste für den Kreis Lippe  Reul war von der Idee sehr angetan und wird die Projekte unterstützen. Er verwies auch auf eine Gesetzesinitiative der CDU-Landtagsfraktion, welche die Ordnungsämter in der Ausstattung unterstützen würde.

"Wir müssen das Radwegenetz schließen"

An der Radtour von Lügde nach Rischenau hat CDU-Landratskandidat Jens Gnisa mit dem Lügder Bürgermeisterkandidaten Stephan Schaper und einigen interessierten Bürgern teilgenommen. Es war zwar heiß, aber die schöne Landschaft entschädigte die Teilnehmer.

Die Gauseköte ist voll im Soll

Die Arbeiten an der Gauseköte kommen gut voran - das war die wichtigste Botschaft des Treffens von CDU-Landratskandidaten Jens Gnisa und dem Schlänger Bürgermeisterkandidaten Marcus Püster mit NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst beim Verkehrstechnikunternehmen RTB.

Idee des Ärztelotsen kommt gut an

Jens Gnisa hat sich in Detmold mit dem Ärztenetz Lippe GmbH und der kassenärztlichen Vereinigung getroffen. Im Kern ging es um die Frage, wie die medizinische Versorgung in Lippe sichergestellt werden kann.

Sport auch für das Miteinander

Mit Mitgliedern des Kreissportbundes Lippe (KSB) hat sich CDU-Landratskandidat Jens Gnisa getroffen. Die Überwindung der Corona-Krise stand im Mittelpunkt. Der KSB ist optimistisch, die Krise überwinden zu können. Mittelfristig müsse aber in die Sportanlagen investiert werden.

Regenerative Energien, Forschung und Wirtschaft verbinden

Die Versorgung des Kreises Lippe mit regenerativen Energien ist ein zentrales Ziel der heimischen Christdemokraten für die kommenden Jahre. Aus diesem Grund haben sich CDU-Landratskandidat Jens Gnisa und Dörentrups CDU-Bürgermeisterkandidat Friso Veldink am Energiedorf Wendlinghausen auf Einladung von Joachim von Reden, Geschäftsführer der Energiedorf Wendlinghausen GmbH und Thomas Trautner, Geschäftsführer der NaWaRo Biogasanlage Wendlinghausen getroffen, um sich ein Bild von den bereits vorhandenen Möglichkeiten zu machen und gleichzeitig über Zukunftsvisionen zu diskutieren.

Einblick: Ein Tag als Landratskandidat

Jens Gnisa ist in diesen Tagen viel gefordert. Der CDU-Landratskandidat führt einen Wahlkampf zwischen dem Beruf als Richter und Direktor des Amtsgerichtes Bielefeld, seiner Familie in Bad Meinberg, Terminen bei Vereinen, Initiativen, Glaubensgemeinschaften und Bürgern, sowie dem Dauerbrennerthema Corona.
In diesem Beitrag gibt er einen Einblick in einen Tag aus seinem Wahlkampf:

"Windrose" im Mittelpunkt

Mit dem Bürgermeisterkandidaten der CDU in Oerlinghausen, Lars Cohrs, hat Landratskandidat Jens Gnisa der Mennoniten Brüdergemeinde Oerlinghausen e.V. einen Besuch abgestattet. Die beiden führten mit dem Gemeindevorstand eine angeregte Diskussion.

Jens Gnisa beim Weißen Ring

Mit der Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer, dem Weißen Ring, hat sich CDU-Landratskandidat Jens Gnisa in Detmold getroffen. Die im Rahmen der "Außenstelle Lippe" des Weißen Rings aktiven Helferinnen und Helfer berichteten von Ihrer ehrenamtlichen  Arbeit und regten natürlich besonders aktuelle Herausforderungen aus dem Bereich der Inneren Sicherheit an.

Türkischer Arbeiterverein trifft sich mit Gnisa

In Lemgo hat sich CDU-Landratskandidat Jens Gnisa mit dem Vorstand des Türkischen Arbeitervereins um Isamil Aytekin getroffen. Im Gespräch ging um wirtschaftliche Fragen, Fragen des Sports, der Verein hatte früher eine Fußballabteilung, die er aufgegben musste, die Jugendarbeit und Integration.